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25. Januar 2018

Für berufliche Bildung müssen alle Partner Verantwortung übernehmen

Der Landtag hat über die Möglichkeiten zur Förderung von Auszubildenden debattiert.
Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

 „Neben gut ausgestatteten Beruflichen Schulen und gut ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern müssen wir gute Übergänge von den allgemein bildenden Schulen zu den Beruflichen Schulen organisieren. Das heißt, eine langfristige Berufsorientierung an den Schulen des Landes, gut vorbereitete und durchgeführte Berufspraktika und eine gute Berufsberatung in Zusammenarbeit u.a. mit der Arbeitsagentur. Es muss uns gelingen, dass alle die für die Berufliche Ausbildung in unserem Bundesland Verantwortung tragen, dieser auch gerecht werden. Aber es liegt auch in der Verantwortung der Wirtschaft, dass die Auszubildenden durch eine faire Vergütung ihre allgemeinen Lebenshalts- und Ausbildungskosten bestreiten können. Dafür arbeiten diese ja auch tatkräftig in den Ausbildungsbetrieben mit. Es sollte daher im Interesse der Wirtschaft liegen, Jugendliche mit attraktiven Ausbildungsbedingungen und Beschäftigungsperspektiven für die jeweilige Branche zu begeistern. Angesichts des demographischen Wandels wird der Wirtschaft immer bewusster, dass die Zeit der Billig-Löhne und Ausbildungsvergütungen in Mecklenburg-Vorpommern vorbei ist. Aufgrund der Fachkräftesituation sind nun die Unternehmen gefordert – und zwar nicht nur in unserem Land, sondern bundesweit.“
  • stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Sprecher für Fischereipolitik, Schulpolitik/Berufliche Bildung
  • Agrarausschuss, Bildungsausschuss
  • E-Mail
  • Telefon: 0385 525 2362
  • Telefax: 0385 525 2338
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