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06. März 2014

Mecklenburg-Vorpommern baut Vorreiterrolle bei der Energiewende weiter aus

Rudolf Borchert: Aktuelle Zahlen belegen rasanten Ausbau der Erneuerbaren Energien im Land

Mecklenburg-Vorpommern ist das erste Bundesland, das bereits mehr als 100 Prozent des im Land benötigten Stroms aus Erneuerbaren Energien produziert. Das zeigen aktuelle Zahlen der Agentur für Erneuerbare Energien für das Jahr 2013. Hierzu erklärte der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rudolf Borchert, heute in Schwerin:

„Der Ausbau der erneuerbaren Energien kommt in unserem Land deutlich voran. Besonders im vergangenen Jahr haben wir einen erheblichen Zuwachs verzeichnen können. So hat sich die Ökostromproduktion im Mecklenburg-Vorpommern von 2012 auf 2013 von 6,3 Milliarden auf rund 8,3 Milliarden Kilowattstunden erhöht. Das entspricht einer beträchtlichen Steigerung um über 30 Prozent.

Wir decken damit rechnerisch über 120 Prozent unseres Strombedarfs aus erneuerbaren Energien und stehen damit weit an der Spitze aller Bundesländer. Mecklenburg-Vorpommern ist im Jahr 2013 endgültig zum Exporteur von Ökostrom geworden.

Hauptverantwortlich dafür ist der Ausbau der Windkraftanlagen an Land und bei der Photovoltaik. So wuchs allein der Anteil der Onshore-Windenergie an der Stromproduktion von 3,5 Milliarden Kilowattstunden in 2012 auf etwa 4,7 Milliarden Kilowattstunden im vergangenen Jahr.

Diese positive Entwicklung will die SPD-Fraktion fortsetzen und zudem dafür sorgen, dass auch betroffene Kommunen und Bürgerinnen und Bürger am Windkraftboom und den Gewinnen beteiligt werden. Ein entsprechendes Bürgerbeteiligungsgesetz des Landes ist in Vorbereitung und wird diesen Prozess unterstützen.

Allerdings blicken wir nicht sorgenfrei in die Zukunft. Mit der bevorstehenden und notwendigen Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) werden die Weichen gestellt, um die Energiewende in Deutschland entscheidend voranzubringen. Deshalb müssen aus unserer Sicht einige Punkte im aktuellen Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsminister Gabriel verändert werden. Hierzu gehören insbesondere der Erhalt der festen, degressiv gestalteten Vergütungssätze sowie der Bestands- und Vertrauensschutz auch für geplante Neuanlagen. Insbesondere lehnen wir alle Regelungen ab, die Bürger- und Kommunalprojekte in Frage stellen."

Themen:
  • Sprecher für Energiepolitik, Sportpolitik
  • Vorsitzender des Ausschusses für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung
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  • Telefon: 0385 525 2301
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