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29. Juni 2016

Schweriner OBin übernimmt erneut keine politische Verantwortung für Vorfälle bei „Power for Kids“

Ralf Mucha: Kinder- und Jugendhilfe muss in der kommenden Legislaturperiode zu einem wichtigen Thema in der Landespolitik werden

Zur heutigen Anhörung im Sozialausschuss des Landtages MV erklärt der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Ralf Mucha:

"Das Thema Kinder- und Jugendhilfe muss in der kommenden Legislaturperiode zu einem wichtigen Thema in der Landespolitik werden. Wir benötigen den Dialog aller Beteiligten über die Strukturen in diesem Bereich, vor allem auch über die finanzielle Aufgaben- und Lastenverteilung. Hier sind Land und kommunale Ebene gleichermaßen gefordert, zu guten Lösungen im Interesse des Kindeswohles zu kommen.

Klar ist aber auch, dass gute Strukturen alleine nicht genügen. Um zu funktionieren, benötigt ein gutes Jugendamt vor allem auch eine gute Führung, wie auch Experten in der Anhörung betont haben. Vor diesem Hintergrund ist es sehr bedauerlich, dass Schwerins Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow (DIE LINKE) sich heute erneut geweigert hat, politische Verantwortung für das Schweriner Jugendamt und die Vorfälle bei „Power for Kids“ zu übernehmen. Zumindest in diesem Punkt hatte ihr ihr Amtsvorgänger etwas voraus.“

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