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07. Juni 2017

Ursache für unterschiedliche Strompreise in Stadt und Land sind nicht die erneuerbaren Energien

Philipp da Cunha: Forderungen der LINKEN sind kein sachlicher Beitrag zur Energiewende

Zur Forderung der LINKEN in M-V nach einheitlichen Strompreisen landesweit erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Philipp daCunha:

„Die Linke in M-V trägt beim Thema Energiewende leider nicht zu einer sachlichen Diskussion bei. Landesseitig bedingte unterschiedliche Kosten zwischen Stadt und Land haben ihre Ursache nämlich nicht originär in den erneuerbaren Energien, sondern vor allem darin, dass in der Stadt viel mehr Menschen auf kleinem Raum leben, die Netzanbindung ans Stromnetz also deutlich kürzer und kostengünstiger ist. Ein Dorf mit nur wenigen Einwohnern über Kilometer ans Stromnetz anzubinden ist ganz einfach teurer, völlig unabhängig davon, ob der Strom aus Wind gewonnen wird oder aus Kohle.

Dass die Bewohner in den Städten dafür deutlich höhere Mietpreise bezahlen als die Bewohner im ländlichen Raum, wird von der Linken hingegen mit keiner Silbe erwähnt. Konsequenterweise müsste die Linke ja auch bei den Mieten mehr Solidarität fordern. Tut sie aber nicht, sondern stimmt auf kommunaler Ebene lieber der Privatisierung kommunaler Wohnungen zu, wie zuletzt in Schwerin.“
  • Vorsitzender des Rechtsausschusses
  • Sprecher für Energiepolitik, Verbraucherschutzpolitik, Netzpolitik und Digitalisierung
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