Triebsees_zwo
Lantagsfraktion Mecklenburg Vorpommern SPD
Newsletter
Newsletter
Termine
Termine
Kontakt
Kontakt
Navigation
31. August 2017

Wer Massenmord ankündigt, kann nicht im Parlament sitzen

Anlässlich der Enthüllungen von Gewaltandrohungen gegen politisch Andersdenkende durch den AfD-Abgeordneten Holger Arppe erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thomas Krüger:

„Ich bin entsetzt über die Gewaltvorstellungen zu denen Herr Arppe offenbar fähig ist. Während AfD-Spitzenkandidat Gauland Andersdenkende „entsorgen“ will, liefert Herr Arppe konkrete Vorschläge für die Umsetzung. Ich fordere die AfD-Fraktion auf, die Chatprotokolle vollständig öffentlich zu machen, um sich so auch glaubhaft von dem rechtsextremen Gedankengut des Herrn Arppe zu distanzieren. Es bleibt allerdings die Frage, ob Arppe nur ein Einzeltäter ist, oder ob er einem rechtsextremen Netzwerk angehört und geplant hat, neben der parlamentarischen Arbeit, Gewalt gegen politische Gegner anzuwenden. Das muss dringend geklärt werden. Darüber hinaus kann es nicht angehen, dass Holger Arppe seinen Sitz im Parlament behält. Dem Wähler ist nicht zu erklären, warum ein potentieller Massenmörder jahrelang aus Steuermitteln versorgt wird.“
  • Fraktionsvorsitzender
  • Sprecher für Medienpolitik
  • E-Mail
  • Telefon: 0385 525 23 91
  • Telefax: 0385 525 2338
Weitere Pressemitteilungen von Thomas Krüger
Weitere Artikel zum Thema