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13. Juli 2017

Wirtschaft darf sich bei Fahrtkosten von Berufsschülern nicht aus der Verantwortung stehlen

Im Rahmen der Debatte über die Fahrtkosten von Berufsschülern erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:


„Ich möchte noch einmal ausdrücklich auf die Verantwortung der Wirtschaft hinweisen. Es liegt im Zuständigkeitsbereich der Betriebe und der Tarifpartner, dass die Auszubildenden durch eine faire Vergütung ihre allgemeinen Lebenshaltungs- und Ausbildungskosten bestreiten können.

Die SPD-Landtagsfraktion ist auch grundsätzlich der Auffassung, dass es eine gleiche Ausbildungsvergütung in Ost und West in den jeweiligen Branchen geben muss. Wenn wir auch in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte in unserem Bundesland haben möchten, ist das eine zwingende Notwendigkeit. Die Jugendliche stimmen sonst mit den Füßen ab.“

Aber auch die Koalitionsfraktionen hätten bereits 2015 reagiert und sähen sich auch in der Verantwortung, so Butzki weiter.

„Wir erhöhten die anteilmäßige Finanzierung unter anderem um das Vierfache – also auf 400.000 Euro. Damals gab es schon einmal eine Forderung nach der kostenlosen Beförderung für alle Berufsschülerinnen und Berufsschüler. Das haben die Fraktionen von SPD und CDU damals abgelehnt und das lehnen wir auch heute ab“, so Butzki.

Nicht alles was wünschenswert sei, könne auch finanziert werden. Durch die kostenlose Beförderung aller Berufsschüler würden circa 4 Millionen Euro an Mehrkosten entstehen.
  • stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Sprecher für Fischereipolitik, Schulpolitik/Berufliche Bildung
  • Agrarausschuss, Bildungsausschuss
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  • Telefon: 0385 525 2362
  • Telefax: 0385 525 2338
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