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09. März 2017

Arbeit der Selbsthilfe ist für M-V unentbehrlich

Jörg Heydorn: Gerade in einem Flächenland muss regelmäßig die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit von Selbsthilfeangeboten geprüft werden.


Anlässlich der Landtagsdebatte zu den Selbsthilfekontaktstellen erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jörg Heydorn:

„Mit Blick auf den demografischen Wandel gewinnt die wichtige Arbeit der Selbsthilfe weiter an Bedeutung. Gerade in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern muss regelmäßig geprüft werden, ob die vorhandenen Selbsthilfeangebote für alle Hilfebedürftigen ausreichend und erreichbar sind. Für uns steht fest: Ein gutes, flächendeckendes und bedarfsorientiertes Beratungs- und Hilfenetz ist für Mecklenburg-Vorpommern unentbehrlich. Deshalb beschäftigen wir uns mit der Frage, ob die Angebote bedarfsgerecht sind, intensiv.“

Das sei aber immer auch mit der Frage einer ausreichenden Finanzausstattung verbunden, so Heydorn. Deshalb seien – wie in der Vergangenheit auch – die Landesförderungen der Selbsthilfe ein wichtiges Thema der anstehenden Beratungen zum kommenden Doppelhaushalt.
  • Sprecher für Gesundheitspolitik, Senioren- und Sozialpolitik
  • Wirtschaftsausschuss, Sozialausschuss
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