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09. März 2017

Trotz guter Entwicklung im Land - weiter Handlungsbedarf auf dem Arbeitsmarkt

Nach der Verabschiedung des gemeinsamen Antrags von CDU und SPD zur Arbeitsmarktförderung in Vorpommern und Ostmecklenburg, äußern sich der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jochen Schulte und der Abgeordnete Patrick Dahlemann zuversichtlich.


Patrick Dahlemann: „Im Koalitionsvertrag haben wir uns darauf verständigt, die Entwicklung der ländlichen Räume voranzutreiben. Ganz besonders im Blick haben wir dabei natürlich Vorpommern. Unser Ziel ist es, in Sachen Lebensqualität und Wirtschaftskraft für gleichwertige Chancen in den unterschiedlichen Landesbereichen zu sorgen. Ein zentraler Bereich unserer Entwicklungsstrategie ist dabei der Arbeitsmarkt. Da gibt es bereits positive Entwicklungen, z.B. hat Vorpommern-Greifswald im Vergleich zum Vorjahresmonat mit einem Minus von 13,8 Prozent den stärksten Rückgang der Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Dennoch gibt es - wie ich auf zahlreichen Vor-Ort-Terminen feststellen musste - auch weiterhin große grundsätzliche Unterschiede nicht nur bei der Arbeitslosenquote sondern auch bei der Verweildauer in der Arbeitslosigkeit. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium und der Arbeitsagentur werden wir nun eine genaue Analyse der Situation anfertigen und einen genauen Einblick in die Ursachen gewinnen.“

Besonders begrüßt Jochen Schulte die Ankündigung des Wirtschaftsministers während der Debatte im Landtag, auch das Instrument der Bürgerarbeit bei der Planung einzubeziehen.

Jochen Schulte: „Das ist ein spannendes Thema, das wir als SPD in den vergangenen Jahren immer wieder gefordert haben. Die CDU und das Wirtschaftsministerium haben sich dem lange verweigert. Jetzt sagt der Wirtschaftsminister, er könne sich Bürgerarbeit in diesem Land vorstellen. Das bedeutet, dass Menschen, die sonst keinen Zugang mehr zum Arbeitsmarkt bekommen auf Arbeitsplätze vermittelt werden, die in den Kommunen, in den Ämtern und Gemeinden geschaffen werden, wo sie für die Gemeinschaft tätig sind und dort auch angemessen und fair bezahlt werden. Wenn es gut umgesetzt wird, ist das eine gute Idee.“
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