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02. August 2017

Kritik an Filmförderung des Landes ist billigste Polemik

Zum Thema Filmförderung in MV erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„Im Jahr 2014 ist das Dokumentarfilmprojekt „Wildes Herz kennt keine Ruh´“ mit 30.000 Euro aus dem Topf der kulturellen Filmförderung des Landes unterstützt worden. Weil es in dem Film um die Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ geht, mutmaßt die AfD, es ginge um „die staatliche Verniedlichung von Verfassungsfeinden“. Das ist eine perfide Unterstellung und an Schamlosigkeit kaum zu überbieten. Was die AfD – wohl aus gutem Grund – verschweigt: Regie bei dem Projekt führt einer der bekanntesten und angesehensten Schauspieler Deutschlands und ein Kind unseres Landes: Charly Hübner. Der in Neustrelitz geborene Hübner ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden – darunter der Grimme Preis, der bayerische Fernsehpreis und der goldenen Kamera. Die Arbeit des Publikumslieblings nun mit den Krawallen während des G20 Gipfels in Hamburg in Zusammenhang zu bringen, ist erneut ein dummdreister Versuch der AfD, Angst vor linkem Extremismus zu schüren. Hier schlägt dieser Versuch besonders fehl. Die Filmförderung des Landes verhält sich politisch neutral. Gut, dass die AfD darauf keinen Einfluss hat, sonst würde Förderung wohl nur noch nach AfD-genehmer Gesinnung erfolgen. Ich jedenfalls freue mich schon darauf, den Film von Charly Hübner zu sehen.“
  • Sprecherin für Gleichstellungspolitik, Integrations- und Migrationspolitik, Kulturpolitik
  • Bildung und Soziales
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  • Telefon: 0385 525 2324
  • Telefax: 0385 525 2343
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