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29. Juni 2018

Drei Länder- eine Stimme für den Wassertourismus

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat einen Antrag zur Nutzung gemeinsamer wassertouristischer Potentiale einstimmig angenommen.
Er folgt damit einer Initiative der Brandenburgischen Landtagsfraktionen von SPD, CDU und DIE LINKE, die ihren Antrag zu diesem Thema schon am 31. Mai im Landtag Brandenburg beschlossen haben. Anlässlich er Debatte über den Antrag erklärt die tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion M-V, Susann Wippermann:

 „Nicht nur die Küstenabschnitte der Ostsee locken jährlich tausende von Besuchern*innen in unser Bundesland, auch die Flüsse und Seen im Binnenland üben einen nicht zu unterschätzenden Reiz auf Touristen aus dem In- und Ausland aus. Der Nordosten der Republik verfügt über eine einzigartige Fluss- und Seenlandschaft, die die Grundlage für einen prosperierenden Wassertourismus darstellt, der für Mecklenburg-Vorpommern, aber auch für Brandenburg und Berlin ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist. Leider ist dieser Wirtschaftsfaktor in Gefahr. Sei es die Befahrbarkeit der Nebenwasserstraßen des Bundes, der schlechte Zustand der Schleusen, die immer noch mangelnde Zusammenarbeit der Tourismusdestinationen diesseits und jenseits der Landesgrenzen usw. Uns ist klar, dass die Risiken aber auch die Chancen, die unsere Bundesländer im Bereich des Wassertourismus erwarten, gemeinsames Handeln aller Betroffenen bedürfen. Wir, MV, Brandenburg und Berlin müssen mit einer Stimme sprechen, um den Forderungen, die vor allem an die Bundesregierung gerichtet ist, mehr Gewicht zu verleihen und schon auf den Weggebrachte Initiativen nachhaltig zu unterstützen. Dafür haben wir nun die Weichen gestellt.“

Die tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Brandenburg, Barbara Hackenschmidt, ergänzt:

„Die Bedeutung des Wassertourismus für unsere Regionen ist nicht zu überschätzen. Der Bundeskoalitionsvertrag hat die Weichen auf dem Papier richtig gestellt. Jetzt gilt es, diesen Vereinbarungen Leben einzuhauchen. Wir brauchen auch auf den Nebenwasserstraßen des Bundes in unseren Ländern einen ‚fließenden‘ Verkehr. Nur so kann das touristische Potential voll ausgeschöpft werden.“
Themen:
  • stellv. Fraktionsvorsitzende
  • Sprecherin für Tourismuspolitik
  • Finanzausschuss; NSU-Untersuchungsausschuss
  • E-Mail
  • Telefon: 0385 - 5252346
  • Telefax: 0385 - 5252338
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