Lantagsfraktion Mecklenburg Vorpommern
18. Mai 2017

Persönliche Geschichten und individuelle Schicksale rund um den Fall der Mauer dürfen nicht verloren gehen

Anlässlich der Debatte über einen Gedächtnisort, der an die friedliche Revolution in Mecklenburg-Vorpommern erinnert, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Susann Wippermann:


„Persönlich würde ich mir wünschen, dass nicht nur das historische Ereignis im Mittelpunkt steht. Die Fakten sind gut dokumentiert und allseits bekannt. Vielmehr stelle ich mir ein lebendiges Denkmal vor. Eines, an dem die Menschen aktiv mitwirken können. Eines, dass die menschliche Seite zeigt im Kampf für Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie. Vielleicht eines, an dem wir Menschen aus Mecklenburg und Vorpommern das damals gemeinsam gelebte und gefühlte „Wir“ wiederfinden und jeden Tag neu erleben können.“
  • stellv. Fraktionsvorsitzende
  • Sprecherin für Tourismuspolitik, Politische Bildung
  • Finanzausschuss; NSU-Untersuchungsausschuss