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25. April 2018

Wir brauchen Lösungen am Milchmarkt statt „Krisendemenz“

In der Debatte über die Milchwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern hat die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Elisabeth Aßmann neue politische Rahmenbedingungen gefordert:

 „Wir fordern von der Europäischen Kommission die Einführung einer entschädigungslosen, EU-weiten Mengenreduktion als Instrument zur Bewältigung von erneuten Marktkrisen. Eine Forderung, die im Übrigen sowohl der Bund der Deutschen Milchviehhalter (BDM) als auch der Landesbauernverband so mittragen. Es kann nicht sein, dass sehenden Auges durch die Branche auf einen nächsten Marktkollaps zugesteuert wird und am Ende die Steuerzahler der EU in Größenordnungen dafür aufkommen müssen. Schon jetzt steigt in manchen Bundesländern die Milchproduktion erneut. Es muss möglich sein zukünftig den Markt mit so einer ultima ratio – dieser letztmöglichen Lösung – zu stabilisieren. Was wir außerdem brauchen ist eine bessere Kommunikation am Markt. Wir wollen, dass die Marktbeobachtungsstelle der EU deutlich gestärkt wird.“
  • Vorsitzende des Agrarausschusses
  • Sprecherin für Agrarpolitik, Kleingartenpolitik, Tierschutzpolitik, Umweltpolitik
  • Finanzausschuss, Agrarausschuss
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  • Telefon: 0385 525 2337
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