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17. Juli 2018

Der friedlichen Revolution von 1989 würdig und zeitgemäß gedenken

Susann Wippermann: Historische Einmaligkeit verdient exklusive Darstellung

Zur heutigen Kabinettsbefassung mit dem Konzept „Gedächtnisort Friedliche Revolution 1989“ erklärt die Sprecherin für politische Bildung der SPD-Landtagsfraktion Susann Wippermann:

„Ich freue mich, dass das Kabinett den Koalitionsantrag aus dem Mai 2018 mitträgt und somit den Weg für das weitere parlamentarische Verfahren geebnet hat. Die friedliche Revolution von 1989 verdient in ihrer historischen Bedeutung und Einmaligkeit eine würdige und zudem exklusive Darstellung.

Aus Sicht der politischen Bildung hat sich die SPD-Fraktion vorab besonders für eine dezentrale und somit zeitgemäße Darstellung der friedlichen Revolution in digitaler und online vernetzter Form eingesetzt. Gerade junge Leute werden das historische Erbe ihrer Eltern nur dann annehmen, wenn es zeitgemäß aufbereitet und präsentiert wird. Dabei handelt es sich um eine von drei Säulen des Konzeptes, neben dem Zentralen Lern- und Erinnerungsort in Waren (Müritz) sowie dem Fonds „Denkzeichen 1989“, der Kommunen in die Lage versetzen soll, lokale Gedenkorte einzurichten.

In den weiteren Beratungen des Landtages werden wir in enger Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung und der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen die Umsetzung des Konzeptes vorantreiben. Das kann angesichts der vielfältigen Biografien der Landtagsmitglieder ein spannender und interessanter Prozess werden."
  • stellv. Fraktionsvorsitzende
  • Sprecherin für Tourismuspolitik
  • Finanzausschuss; NSU-Untersuchungsausschuss
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  • Telefon: 0385 - 5252346
  • Telefax: 0385 - 5252338
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