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27. April 2018

Der nächsten Milchkrise entschieden entgegenwirken

Die Vorsitzende des Agrarausschusses des Landtages und agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Elisabeth Aßmann hat sich mit einem dringenden Appell an die EU gewandt.
Mit einem Brief fordert sie EU-Kommissar Phil Hogan auf, Instrumente gegen eine erneute Milchkrise zu installieren.

 „Sehr geehrter Kommissar Hogan, die nächste Milchkrise kommt bestimmt, und uns fehlen noch immer wirkungsvolle Kriseninstrumente, um einer erneuten Milchkrise zu begegnen. Aus diesem Grund hat der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern auf Initiative der Koalitionsfraktionen von SPD und CDU am 25.04.2018 beschlossen, dass die EU-Kommission die Option einer zeitlich befristeten EU-weiten entschädigungslosen Milchmengenreduktion einführen möge.

Diese Mengenreduktion wäre die letzte Möglichkeit, um Milchmarktkrisen, wie wir sie zuletzt 2015/16 erlebt haben, abzuwenden. Die Milchkrise von 2015/16 ist in Mecklenburg-Vorpommern noch immer spürbar. Milchviehhaltende Betriebe haben aufgegeben und dadurch hat der ländliche Raum an Wertschöpfung verloren. Im Interesse unserer Milchbauern bitten wie Sie darum, dieses Kriseninstrument einzuführen.“

Mit dem Schreiben macht die Landwirtschaftsexpertin klar, dass ein Vertrauen in die Kräfte des Marktes allein zukünftige Krisen nicht wird abwenden können.
  • Vorsitzende des Agrarausschusses
  • Sprecherin für Agrarpolitik, Kleingartenpolitik, Tierschutzpolitik, Umweltpolitik
  • Finanzausschuss, Agrarausschuss
  • E-Mail
  • Telefon: 0385 525 2337
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