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Julian Barlen am 27. Dezember 2025 Seit sechs Jahren in Kraft: Kita und Hort bleiben in...

„Die beitragsfreie Kita ist eine der wichtigsten sozialpolitischen Entscheidungen in unserem Land. Sie entlastet Familien spürbar und sorgt dafür, dass jedes Kind die gleichen Chancen auf gute...

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Rainer Albrecht am 23. Dezember 2025 Albrecht: ELER-Programm hat ländlichen Raum gestärkt

„Die 67 erfolgreich umgesetzten Projekte aus dem ELER-Förderprogramm für Kleinstädte zeigen nachdrücklich, wie europäische Fördergelder direkt vor Ort wirken können und so die Lebensqualität im...

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Dirk Stamer am 16. Dezember 2025 Neues Landeshochschulgesetz passiert Kabinett: „Wir wollen unsere Hochschulen noch besser...

„Wir wollen unsere Hochschulen noch besser aufstellen im Wettbewerb um Fachkräfte und Studierende. Deswegen müssen wir noch attraktiver werden. Mit dem neuen Landeshochschulgesetz machen wir...

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StellingpreisDie SPD-Landtagsfraktion lobt zum 6. Mal den Johannes-Stelling-Preis für Engagement gegen Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus aus. Die Einreichung von Vorschlägen für Preisträgerinnen und Preisträger ist noch bis zum 4. April 2011 möglich.

In diesem Jahr lobt die SPD-Landtagsfraktion nunmehr zum sechsten Mal den mit 2.000 Euro dotierten Johannes-Stelling-Preis aus. Johannes Stelling - ein sozialdemokratischer Politiker der Weimarer Republik, unter anderem war er Ministerpräsident des Freistaates Mecklenburg-Schwerin - wurde mit anderen aufrechten Demokraten in der Nacht vom 21. zum 22. Juni 1933 in Berlin von Nazis ermordet.

Der Preis geht jedes Jahr an eine Person, die

  • gegen rechtextremistische, fremdenfeindliche, antisemitistische, rassistische und/oder in anderer Weise diskriminierende Tendenzen eingetreten ist
  • einen Beitrag geleistet hat, zur Bekämpfung struktureller  oder direkter Gewalt gegenüber benachteiligten, diskriminierten und/oder unterdrückten Menschen oder Gruppen
  • Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement gezeigt hat zugunsten von sozial benachteiligten, diskriminierten und/oder unterdrückten Menschen oder Gruppen
  • demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien gegen totalitäre Bestrebungen verteidigt hat.

SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Norbert Nieszery: „Bei der Suche nach einem würdigen Preisträger geht es uns weniger um prominente Personen, sondern vielmehr um Menschen, die sich im Alltag mit Mut und Konsequenz gegen Gewalt, insbesondere rechtsextremistische Gewalt, Intoleranz und Diskriminierung einsetzen.“

Die SPD-Fraktion freut sich über Vorschläge für mögliche Preisträger/innen und bittet darum, bis spätestens 4. April 2011 eine oder mehrere mögliche Preisträger/innen unter Angabe von Name und Adresse vorzuschlagen – am besten mit einer kurzen Beschreibung des Engagements. Aus den eingesandten  Vorschlägen wird eine Auswahlkommission eine/n Preisträger/in bestimmen, die bzw. der im Juni 2011 im Rahmen einer Feierlichkeit im Schweriner Schloss geehrt werden soll. Der Auswahlkommission gehören der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Norbert Nieszery, der Rechtsextremismus-Experte der SPD-Fraktion, Mathias Brodkorb, sowie je ein/e Vertreter/in des Landesseniorenbeirats und des Landesjugendrings an.

Rückmeldungen werden gerne entgegen genommen unter:

Fax                             0385-525-2338 oder

E-Mail                        stellingpreis@spd.landtag-mv.de