In der Debatte um den #Wolf im Land und den Umgang mit ihm findet unsere Sprecherin für Umweltpolitik Dr. Sylva Rahm-Präger klare Worte: Täglich zählt der Minister die Wölfe in MV nicht durch, auch wenn das theoretisch bei der derzeit in M-V lebenden Anzahl von Wölfen noch locker möglich wäre. Die Wölfe haben es nicht verdient, dass sich Abgeordnete von der CDU populistisch an ihnen abarbeiten. Und die Weidetierhalter und die Menschen in MV verdienen eine ehrliche Debatte ohne Angstmacherei. Aufgrund der Ausrottung der Wölfe in weiten Teilen Europas wurden sie unter strengen Schutz gestellt. Wir haben gesetzliche Regeln auf Ebene der EU zum Schutz des Wolfes, und daran halten wir uns auch in Deutschland und in MV. Dieser strenge Schutz hat überhaupt erst ermöglicht, dass der Wolf in Deutschland wieder heimisch geworden und nicht nur eine Figur aus dem Märchenbuch ist. Die Zahl der Rudel in MV liegt aktuell bei 19 und damit seit Jahren auf einem eher konstanten Niveau. Mit der Rückkehr des Wolfes kommt es natürlich auch zu Konflikten insbesondere mit Weidetierhaltern. Mecklenburg-Vorpommern hat viel unternommen, um auf EU- und Bundesebene gesetzgeberische Prozesse im Sinne des Zusammenlebens mit dem Wolf auf den Weg zu bringen. Wir haben viel in M-V möglich gemacht, um die Weidetierhaltung im Land zu unterstützen.
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