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Julian Barlen am 27. Dezember 2025 Seit sechs Jahren in Kraft: Kita und Hort bleiben in...

„Die beitragsfreie Kita ist eine der wichtigsten sozialpolitischen Entscheidungen in unserem Land. Sie entlastet Familien spürbar und sorgt dafür, dass jedes Kind die gleichen Chancen auf gute...

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Rainer Albrecht am 23. Dezember 2025 Albrecht: ELER-Programm hat ländlichen Raum gestärkt

„Die 67 erfolgreich umgesetzten Projekte aus dem ELER-Förderprogramm für Kleinstädte zeigen nachdrücklich, wie europäische Fördergelder direkt vor Ort wirken können und so die Lebensqualität im...

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Dirk Stamer am 16. Dezember 2025 Neues Landeshochschulgesetz passiert Kabinett: „Wir wollen unsere Hochschulen noch besser...

„Wir wollen unsere Hochschulen noch besser aufstellen im Wettbewerb um Fachkräfte und Studierende. Deswegen müssen wir noch attraktiver werden. Mit dem neuen Landeshochschulgesetz machen wir...

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Die stetige Verbesserung der Lebensbedingungen und der medizinischen Versorgung führt dazu, dass die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern immer länger leben. Die Anzahl der Seniorinnen und Senioren steigt. Da gleichzeitig weniger Kinder geboren werden und ein Teil der Jüngeren Mecklenburg-Vorpommern auf der Suche nach Arbeit verlassen hat, verändert sich die demographische Struktur der Bevölkerung.

Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2030

Logo DEMOGRAPHIEGESPRaeCHE

Im Jahr 2030 werden die bevölkerungsstarken Jahrgänge im Rentenalter sein, d.h. ca. 31 % der Bevölkerung wird dann über 65 Jahre sein, während nur noch ungefähr 52 % im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 65 Jahren sein wird. Heute beträgt dieses Verhältnis noch rund 24:70. Darüber hinaus wird die Einwohnerzahl im ohnehin schon dünn besiedelten Mecklenburg-Vorpommern sinken.

Themenfelder der Enquete-Kommission

Da die Gestaltung des demographischen Wandels zu den großen Zukunftsaufgaben im Land gehört, wurde die Enquete-Kommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ vom Landtag eingesetzt, um politische Maßnahmen zur Anpassung an die älter werdende Gesellschaft zu empfehlen. In den sechs Themenfeldern

  • Wohnen im Alter
  • Alter und Gesundheit/Pflege
  • Mobilität im Alter
  • Bildung/Arbeit
  • Bürgerschaftliches Engagement/Gesellschaftliche Teilhabe
  • Infrastruktur

erarbeitet die Kommission auf Grundlage von wissenschaftlichen Gutachten und im Dialog mit den zuständigen Ministerien und Expertinnen und Experten aus der Praxis Vorschläge für eine zukunftsfeste Seniorenpolitik. Erfolg kann ein solcher Politikentwurf nur haben, wenn er in breitem Konsens beschlossen und von einer Vielzahl von Akteuren getragen wird. Daher werden viele Akteure bereits in die Arbeit der Kommission einbezogen und das Vorgehen transparent gemacht, d.h. die Kommission tagt öffentlich und stellt ihre Arbeitsgrundlagen, u. a. die von ihr in Auftrag gegebenen Gutachten online zur Verfügung.

Diese offene Arbeitsweise zeigt sich auch in der Zusammensetzung der Kommission: Neben den elf Mitgliedern des Landtages gehören ihr zehn externe Fachleute an, von der SPD-Fraktion benannt:

Roland Blank – Geschäftsführer des AMVW
Thomas Deiters – stellv. Geschäftsführer des Städte- und Gemeindetages M-V
Erika Drecoll – Landesseniorenbeirat Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Wolfgang Gagzow – Geschäftsführer KGMV