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05. Dezember 2018

Alternativen zum Auto entlasten Ferieninsel Usedom

Der Energieausschuss des Landtages hat sich heute mit der Verkehrssituation auf der Insel Usedom beschäftigt.
Im Anschluss an die Sitzung erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Philipp da Cunha:

 „Die physische Präsenz des Landtagsabgeordneten Weber im heutigen Energieausschuss kann ich bestätigen. Daher nehme ich seine Äußerungen umso mehr mit Verwunderung zur Kenntnis. Es gibt seit 2006 ein Integriertes Verkehrskonzept für die Insel Usedom, bei dem das Land seine Hausaufgaben abgearbeitet hat. Das konnte man der Diskussion heute entnehmen. Eine Äußerung des Ministeriums hinsichtlich eines wirtschaftlichen Rückbaus hat es nicht gegeben. Es gab lediglich die Empfehlung, bei den touristischen Wertschöpfungsketten perspektivisch mehr Wert auf Qualität statt auf Quantität zu setzen. Angesichts des Fachkräftemangels im Hotel- und Gaststättengewerbe aus meiner Sicht eine sehr sinnvolle Empfehlung.

Ich hielte es außerdem für begrüßenswert, wenn auf Usedom die Nachsaison dazu genutzt würde, darüber zu diskutieren, wie öffentliche Verkehrsmittel besser genutzt werden können. Zum Beispiel in Verbindung mit der Kurkarte - wie bei dem erfolgreichen Modelprojekt in den Kaiserbädern. Eine Verbesserung der Verkehrssituation auf der Insel, das hat unsere heutige Auswertung bereits ergeben, werden wir nicht durch den Bau von noch mehr Straßen erreichen. Wir müssen sinnvolle und gute Alternativen zum Auto anbieten – dann löst sich auch der Stau.“
  • Vorsitzender des Rechtsausschusses
  • Sprecher für Energiepolitik, Verbraucherschutzpolitik, Netzpolitik und Digitalisierung
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