SPD Landtagsfraktion Mecklenburg Vorpommern

Zur Pressemitteilung der AfD rund um die Rolle der Ministerpräsidentin bei der Ansiedlung von Neptun-Smulders in Rostock Warnemünde sagt Julian Barlen, Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern:

„Der Vertrag für den Milliarden-Auftrag zum Bau von Offshore Konverterplattformen ist eine herausragende Nachricht für Mecklenburg-Vorpommern. Der immense Einsatz unserer Ministerpräsidentin gemeinsam mit der Landesregierung und der Bundesregierung zahlt sich voll aus! 

Durch den ersten Auftrag im Umfang von über zwei Milliarden Euro werden hunderte neue Arbeitsplätze entstehen. Dies wäre nicht gelungen ohne den beherzten Einsatz der Ministerpräsidentin. Die klare Linie bei der Rettung der Werften oder auch die Verhandlungen mit dem Bund zur Bereitstellung von entsprechenden Flächen sind nur zwei Beispiele.

Durch die kleinliche Kritik der AfD an der Ministerpräsidentin will diese von einem fundamentalen Unterschied zwischen AfD und der Linie der Landesregierung und der SPD ablenken. Rund um die Werftenkrise hat die AfD unser klares Bekenntnis zur Sicherung der Arbeitsplätze mittels einer Transfergesellschaft kritisiert und sogar abgelehnt. Viel schwerer wiegt: die AfD bekämpft regelrecht die erneuerbaren Energien und somit auch die eigentliche Grundlage und Notwendigkeit des Baus von Konverterplattformen. Somit ist die AfD der Chancentod der maritimen Industrie. 

Sich als AfD vor diesem Hintergrund hinzustellen und den Milliardenauftrag sowie die Leistungsfähigkeit des Konsortiums zu feiern, ist mehr als unglaubwürdig und verlogen.“

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