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05. März 2018

Frauenhäuser sind unverzichtbare Anlaufstellen, die es nicht zum Nulltarif gibt

Anlässlich der Diskussion über die finanzielle Ausstattung der Frauenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:

 „Die Frauenhäuser im Land müssen gestärkt werden. Sie sind für Frauen in Not unverzichtbare Anlaufstellen, die es nicht zum Nulltarif gibt. Nicht zuletzt deshalb war es richtig, dass das Land mit Blick auf die Personalsituation in den Frauenhäusern die Landesgelder um ca. 140.000 Euro erhöht hat. Zudem müssen auch Gehaltssteigerungen bei der Landesförderung zukünftig berücksichtigt werden. Dazu wurde mit dem jüngst beschlossenen Landeshaushalt ein erster Schritt gemacht. In den Landkreisen und kreisfreien Städten, die die sozialen Beratungsangebote weiterentwickeln, sollen die Personalkosten und die Sachkosten dynamisiert werden. Außerdem wurde im jüngst beschlossenen Koalitionsvertrag auf Bundesebene vereinbart, dass ein Aktionsprogramm für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder kommt. Dazu werden auch die Frauenhäuser bedarfsgerecht ausgebaut und adäquat finanziell abgesichert. Jetzt sollten alle Beteiligten, und dazu gehören die Kommunen, das Land und der Bund, schnellstmöglich dazu beitragen, dass sich Situation für die Frauenhäuser verbessert.“
  • stellv. Fraktionsvorsitzende
  • Sprecherin für Innenpolitik, Kommunalpolitik, Gleichstellungspolitik
  • Innen- und Europaausschuss, Energieausschuss
  • E-Mail
  • Telefon: 0385 525 2304
  • Telefax: 0385 525 2338
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